CHERY kündigt Robert Lewandowski offiziell als globalen CHERY-Markenbotschafter an und stärkt damit die globale Ausprägung der "For Family"-Markenphilosophie

18.05.2026

BARCELONA, Spanien, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- CHERY Brand gab in seinem European Operations Center in Barcelona offiziell bekannt, dass die weltbekannte Fußball-Ikone Robert Lewandowski sich der Marke als CHERY Brand Global Ambassador angeschlossen hat. Zhu Shaodong, Executive Vice President von Chery International CEO der EU-Region, nahm an der Zeremonie teil. Während der Veranstaltung unterzeichneten beide Parteien formell das Partnerschaftsabkommen, tauschten Erinnerungsgeschenke aus und hielten eine wichtige Übergabezeremonie für das TIGGO9 CSH ab, die offiziell den Beginn eines neuen Kapitels in ihrer globalen Zusammenarbeit markiert.

Zhu Shaodong, Executive Vice President of Chery International and CEO of the EU Region, signs the partnership agreement with Robert Lewandowski.

Als eine der ikonischsten Figuren des Weltfußballs ist Lewandowski weltweit für seine beständigen professionellen Leistungen, seine disziplinierte Professionalität und sein positives öffentliches Image bekannt. Sein beständiges Engagement für familiäre Werte, Verantwortung und langfristige Visionen passt natürlich zu CHERYs Mission "For Family".

Für CHERY ist For Family" mehr als ein Markenslogan - es ist der Eckpfeiler der Produkt- und Technologieentwicklung der Marke.  CHERY konzentriert sich auf das, was für Familien am wichtigsten ist, und hat sich zum Ziel gesetzt, "Raum" zu schaffen. Für die Familie", "Sicherheit". Für die Familie" und "Technologie. For Family", die den Bedürfnissen der Nutzer nach mehr Platz, mehr Sicherheit und intelligenterer Mobilität entspricht.

Mit Blick auf die Zukunft wird CHERY seine globale Präsenz durch technologische Innovation und ein langfristiges Engagement für Spitzenleistungen weiter ausbauen und so sicherere und angenehmere Mobilitätserlebnisse für Nutzer auf der ganzen Welt schaffen.

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Versorgeraktien im Sinkflug: Enel nach Morgan-Stanley-Abstufung schwach

04.05.2026

Europas Aktienmärkte haben die neue Woche mit Verlusten begonnen. Am Montag gaben die Leitindizes auf dem Kontinent überwiegend moderat nach. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltend unklare Lage im Nahen Osten und die damit einhergehenden erneut steigenden Ölpreise, die die Stimmung belasteten. Zusätzlich drückte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autobranche in der Europäischen Union auf 25 Prozent anzuheben, vor allem auf die Kurse von Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern.

Der EuroStoxx 50 lag zur Mittagszeit 0,7 Prozent im Minus bei 5.842 Punkten. In Frankreich gab der Cac 40 ähnlich deutlich nach, ebenso der italienische FTSE MIB. In Spanien fielen die Abschläge mit einem Minus von 1,1 Prozent noch spürbar kräftiger aus. Außerhalb der Eurozone hielten sich die Verluste dagegen in Grenzen: Der Schweizer Leitindex SMI verlor 0,4 Prozent auf 13.090 Punkte. In London ruhte der Handel aufgrund eines Feiertags, sodass von dort keine Impulse kamen.

Besonders schwach präsentierte sich der Versorgersektor. In der Branchenwertung führten Aktien des italienischen Energiekonzerns Enel die Verliererliste an und büßten 2,8 Prozent ein. Zuvor hatte Analyst Rob Pulleyn von Morgan Stanley sein Anlageurteil für Enel von „Equal-weight“ auf „Underweight“ gesenkt und das Kursziel von 9,50 auf 9,00 Euro zurückgenommen. Zwar bleibt der Analyst für europäische Versorger insgesamt positiv gestimmt, er sieht jedoch regulatorische Eingriffe in den Strommarkt als zentrales Risiko in der anstehenden Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden. Das Risiko in Italien schätzt Pulleyn als besonders hoch ein, was auch die Titel von Italgas belastete, die um 1,4 Prozent nachgaben.

Unter den Autowerten standen vor allem die deutschen Hersteller unter Abgabedruck, nachdem die mögliche Anhebung der US-Zölle auf EU-Autos die Exportperspektiven der Branche eintrübte. Im EuroStoxx 50 verloren Ferrari 0,7 Prozent. Dagegen konnten Stellantis und Renault nach vorangegangenen Verlusttagen leicht zulegen. Im Bankensektor blieben die Übernahmeambitionen von Unicredit im Fokus; die Aktien der italienischen Großbank gaben im Verlauf um 0,3 Prozent nach, während Anleger die weiteren strategischen Schritte des Instituts abwarteten.