LOS ANGELES, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- CASEKOO hat offiziell die Zertifizierung nach dem Global Recycled Standard (GRS) erhalten und gehört damit zu den wenigen Marken für Handy-Zubehör, die ihre Nachhaltigkeitsversprechen mit unabhängig überprüften Nachweisen untermauern. Dieser Meilenstein markiert einen Wandel in der Unternehmensphilosophie der Marke: Der Schutz erstreckt sich nun auf den gesamten Planeten und nicht mehr nur auf das Handy. Diese Errungenschaft läutet ein neues Kapitel für die Marke ein und unterstreicht ihr Engagement für die Entwicklung von iPhone-Hüllen, die nicht nur „hands-free", sondern auch „waste-free" für unseren Planeten sind.
Was bedeutet GRS eigentlich?
Der GRS ist ein internationaler, freiwilliger und umfassender Produktstandard, der strenge Anforderungen an die Zertifizierung durch unabhängige Stellen in Bezug auf den Recyclinganteil, die Produktkette, soziale und ökologische Praktiken sowie die Einhaltung von Beschränkungen beri chemischen Bestandteilen stellt. Die Initiative wird von Textile Exchange betreut, einer Organisation, die sich dafür einsetzt, positive Veränderungen in der Mode- und Textilindustrie voranzutreiben.
Im Gegensatz zu einer bloßen Behauptung gewährleistet die GRS-Zertifizierung eine unabhängige Überprüfung in jeder Phase der Lieferkette – von der Herkunft des recycelten Materials bis hin zum Endprodukt. Durch die Erfüllung der GRS-Anforderungen stellt CASEKOO sicher, dass jede zertifizierte Schutzhülle mindestens 50 % recycelte Materialien enthält – und dass die gesamte Lieferkette strenge soziale und ökologische Kriterien erfüllt. Dadurch wird sichergestellt, dass sich Kundinnen und Kunden, die sich für eine GRS-zertifizierte Schutzhülle von CASEKOO entscheiden, für ein Produkt entscheiden, das auf einem soliden, überprüfbaren Standard basiert.
Warum die GRS-Zertifizierung CASEKOO umweltfreundlicher denn je macht
Zwar engagiert sich CASEKOO schon seit Langem für Nachhaltigkeit, doch stellt die GRS-Zertifizierung eine deutliche Verbesserung gegenüber früheren „Climate Partner"-Zertifizierungen dar. In der Vergangenheit konzentrierten sich Partnerschaften häufig darauf, den CO₂-Fußabdruck durch externe Programme auszugleichen. Das GRS-Protokoll hingegen befasst sich mit der eigentlichen Quelle des Produkts.
Die GRS-Zertifizierung bedeutet, dass die Materialien in Ihrer CASEKOO-Schutzhülle – von der Hülle selbst über das Trageband bis hin zum MagicStand-Ring – nachweislich aus recycelten Quellen stammen. Unverdünnt. Ohne Zusätze. Nachweisbar recycelt, lückenlos nachverfolgbar.
Früher meinte Nachhaltigkeit, dass man Ausgleichszertifikate kaufte. Heute meint Nachhaltigkeit, Abfall von Anfang an vermeiden – und alten Kunststoff in neuen Schutzhüllen umwandeln. Das ist der Kern dessen, was das neue CASEKOO umweltfreundlicher macht.
„Die GRS-Zertifizierung ist für uns nicht nur ein Aushängeschild – sie ist ein Beweis dafür, dass Nachhaltigkeit stilvoll, funktional und transparent sein kann", sagt Charlotte, PR-Managerin bei CASEKOO. „Es ist mehr als nur ein Aufdruck auf unserer Verpackung; es ist ein Beweis für die Kernphilosophie unserer Marke. Unsere Kundinnen und Kunden sollten sich nicht zwischen dem Schutz ihres Handys und dem Schutz unseres Planeten entscheiden müssen. Und jetzt müssen sie das auch nicht mehr."
CASEKOO lädt Kundinnen und Kunden und Partner ein, sich von seiner Zertifizierung zu überzeugen und mehr über sein Engagement für Nachhaltigkeit zu erfahren. Die Zertifizierung des Unternehmens ist in der offiziellen Datenbank von Textile Exchange zu finden:
https://textileexchange.org/find-certified-company/.
Mit dieser Zertifizierung hat CASEKOO bewiesen, dass Stil, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können und damit einen neuen Maßstab in der Branche für Handyhüllen gesetzt.
Informationen zu CASEKOO
CASEKOO ist eine designorientierte Marke für Lifestyle-Accessoires, die auf einer einfachen Idee basiert: Hände frei im Alltag. Mit durchdachten Freisprechlösungen helfen wir Menschen dabei, nahtlos zwischen den verschiedenen Momenten des Tages zu wechseln – von aktiven Momenten unterwegs bis hin zu Zeiten der Konzentration und Konnektivität.
Wir sind der Überzeugung, dass Technologie das Leben unterstützen und nicht stören sollte. Durch die Entwicklung von Produkten, die sich ganz natürlich an die Art und Weise anpassen, wie Menschen leben, arbeiten und sich bewegen, verringert CASEKOO alltägliche Reibungspunkte und schafft ein müheloseres Erlebnis – und schafft so Raum für Freiheit, Verbundenheit und die Momente, die wirklich zählen.
Heute geht dieses Engagement über den reinen Komfort für Nutzerinnen und Nutzer hinaus und bezieht unseren Planeten mit ein. Jedes GRS-zertifizierte CASEKOO-Produkt ist ein Schritt in Richtung einer kreislaufwirtschaftlichen Zukunft, ohne dabei Abstriche bei Design oder Langlebigkeit zu machen.
Weitere Informationen finden Sie hier: casekoo.com.
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.