Bybit EU stärkt seine Positionierung in Europa im Vorfeld des MiCAR-Übergangs

23.06.2026

WIEN, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Da sich die verschiedenen nationalen MiCAR-Übergangsfristen ihrem endgültigen Stichtag am 1. Juli 2026 nähern, startet Bybit EU seine Kampagne „Move Your Funds, Get Rewarded" (Guthaben übertragen und Prämien sichern) – ein zeitlich begrenztes Prämienprogramm, das neue Nutzer auf einer in Österreich nach MiCAR zugelassenen Plattform willkommen heißen soll und 3 % annualisiertes Cashback auf Krypto-Einzahlungen, schnelle VIP-Upgrades, exklusive Kartenvorteile und vieles mehr bietet.

Bybit EU Strengthens European Positioning Ahead of MiCAR Transition

Die Umsetzung der MiCAR-Verordnung stellt eine der bedeutendsten regulatorischen Entwicklungen in der Geschichte der europäischen Kryptoindustrie dar und schafft einen einheitlichen Rechtsrahmen für Kryptowerte-Dienstleistungen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Es wird erwartet, dass nicht zugelassene Kryptowerte-Dienstleister (CASPs) ihre geordnete Abwicklung mit dem Ende der Übergangsphase im Einklang mit den Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) abschließen. Dadurch dürfte sich der Wandel des Marktes hin zu regulierten und lokal ausgerichteten Plattformen beschleunigen.

Der europäische Kryptomarkt tritt in eine neue Phase ein – eine Phase, die zunehmend von Transparenz, betrieblicher Resilienz und regulatorischer Klarheit geprägt ist. Mit zunehmender Reife der Branche suchen Nutzer nach Plattformen, die für den Betrieb innerhalb des sich weiterentwickelnden europäischen Rechtsrahmens konzipiert sind – und die diejenigen belohnen, die den Wechsel vollziehen.

Bybit EU GmbH verfügt über eine von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) erteilte MiCAR-Zulassung, hat ihren Hauptsitz in Wien und betreut Nutzer im gesamten EWR mit Ausnahme von Malta.

Informationen zur Kampagne

Die Kampagne „Move Your Funds, Get Rewarded" läuft vom 19. Juni 2026 bis 31. Juli 2026 und richtet sich ausschließlich an neue Nutzer, die bisher noch kein Konto bei Bybit EU hatten und ihren Wohnsitz im Europäischen Wirtschaftsraum (mit Ausnahme von Malta) haben.

Teilnahmeberechtigte können drei verschiedene Vorteilsbereiche nutzen:

  • Willkommenspaket für neue Nutzer: Neue Nutzer erhalten ein regionales Willkommensgeschenk bei einer Einzahlung ab 20 Euro sowie ein Karten-Willkommenspaket mit Willkommensboni von bis zu 120 Euro und 100 % Cashback auf qualifizierte Abonnements (Netflix, Spotify, ChatGPT) im ersten Monat, begrenzt auf 50 Euro.



  • Schneller Zugriff auf VIP-Vorteile: Nutzer, die während des Aktionszeitraums Krypto-Einzahlungen im Gesamtwert von mindestens 100 US-Dollar tätigen, können VIP-Gebührenvorteile freischalten – ohne die üblichen VIP-Schwellenwerte von Bybit EU für Vermögenswerte oder Handelsvolumen erfüllen zu müssen. Die VIP-Stufen richten sich nach der Höhe der Einzahlung: von einer 30-tägigen VIP-1-Testkarte (ab 100 US-Dollar) bis hin zu einer 90-tägigen VIP-Supreme-Testkarte (ab 1.000.000 US-Dollar). Nach der Freischaltung wird der VIP-Vorteil in Form einer zeitlich begrenzten Testkarte bereitgestellt, die ab dem Ausstellungsdatum 30 oder 90 Tage lang gültig ist.



  • 3 % Cashback auf Krypto-Einzahlungen: Nutzer, die Krypto-Einzahlungen im Gesamtwert von mindestens 50.000 US-Dollar tätigen, haben Anspruch auf eine annualisierte Cashback-Rate von 3 %, die über einen Zeitraum von 12 Monaten monatlich in USDC ausgezahlt wird. Die Cashback-Stufe wird am Ende des Anmeldezeitraums für die Kampagne (31. Juli 2026) festgelegt, und für die monatlichen Auszahlungen gilt ein Mindestvolumen im Spot-Handel. Die Cashback-Obergrenze liegt bei Einzahlungen in Höhe von 1.000.000 US-Dollar, wobei sich die potenzielle Gesamtauszahlung über einen Zeitraum von 12 Monaten auf bis zu 30.000 USDC beläuft.

„Europa legt den Grundstein für ein ausgereifteres und nachhaltigeres Ökosystem für digitale Vermögenswerte", sagte Mazurka Zeng, CEO von Bybit EU. „Im Zuge des MiCAR-Übergangs legen Nutzer zunehmend Wert auf Klarheit, Kontinuität und Plattformen, die mit Blick auf langfristige regulatorische Zukunftsfähigkeit ausgelegt wurden. Bybit EU wurde gegründet, um diese Zukunft mitzugestalten – und diese Kampagne zeigt unseren Anspruch, diesen Wechsel für Nutzer lohnenswert zu machen, die ihr Guthaben auf eine zugelassene Plattform übertragen."

Das Unternehmen wies darauf hin, dass die MiCAR-Übergangsfrist am 1. Juli einen bedeutenden Wendepunkt für den europäischen Kryptomarkt darstellt – einen Wendepunkt, der die Bedeutung der Nutzung einer Plattform mit etablierter behördlicher Zulassung, lokaler Präsenz und langfristiger Ausrichtung auf europäische Nutzer unterstreicht.

Als Teil seiner umfassenderen europäischen Strategie baut Bybit EU seine regionale Präsenz durch auf Compliance ausgerichtete Aktivitäten, lokale Partnerschaften, Bildungsinitiativen und langfristiges Engagement im Ökosystem des gesamten EWR weiter aus.

Das Unternehmen möchte zudem dazu beitragen, das Bewusstsein der Branche für MiCAR und für die Auswirkungen des Übergangs in Europa hin zu einem stärker harmonisierten regulatorischen Umfeld für digitale Vermögenswerte zu schärfen.

Alle Einzelheiten zur Kampagne, die Teilnahmebedingungen sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie auf https://www.bybit.eu/MoveYourFunds

#BybitEU | #NewFinancialPlatform  

Informationen zu Bybit EU

Bybit EU GmbH ist ein österreichischer Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen (CASP), der in Österreich gemäß der Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCAR) zugelassen ist. Bybit EU betreut Kunden im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) – mit Ausnahme von Malta – über die Plattform bybit.eu.

Bybit EU GmbH ist berechtigt, die folgenden Kryptowerte-Dienstleistungen anzubieten:

  • Verwahrung und Verwaltung von Kryptowerten für Kunden;
  • Tausch von Kryptowerten gegen einen Geldbetrag;
  • Tausch von Kryptowerten gegen andere Kryptowerte;
  • Platzierung von Kryptowerten sowie
  • Transferdienste für Kryptowerte im Namen von Kunden.

Bybit EU GmbH ist weder Betreiber einer Handelsplattform für Kryptowerte noch erbringt das Unternehmen Anlageberatung.

Medienkontakt: press@bybit.eu

www.bybit.eu

Haftungsausschluss: Anlagen in Kryptowerte sind mit Risiken verbunden. Dieser Inhalt stellt Marketingkommunikation der Bybit EU GmbH dar. Er stellt keine Anlageberatung dar.

Bybit EU

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.