MÜNCHEN, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- BLUETTI, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zur Speicherung sauberer Energie, wurde von EUPD Research mit dem „Top Innovation Award 2026" in der Kategorie „Balcony PV" ausgezeichnet. Damit wird das Engagement des Unternehmens für die Entwicklung zugänglicher, intelligenter und nutzerorientierter Solarenergielösungen für Haushalte in ganz Europa gewürdigt.
Der von EUPD Research, einer führenden Instanz im Bereich Marktforschung und Zertifizierung im Bereich erneuerbarer Energien, verliehene „Top Innovation Award" würdigt Technologien, die neue Maßstäbe in Sachen Innovation, Leistung und Marktwirkung setzen. Die Gewinner werden im Rahmen eines strengen Bewertungsverfahrens ermittelt, das unabhängige Marktanalysen, Erkenntnisse von Installateuren und Expertengutachten miteinander verbindet. So wird sichergestellt, dass die Auszeichnung ausschließlich an Lösungen vergeben wird, die den Endnutzern messbare Vorteile bieten und gleichzeitig die globale Energiewende vorantreiben.
Diese Auszeichnung unterstreicht die kontinuierlichen Bemühungen von BLUETTI, die Nutzung von Energie im privaten Bereich durch innovative Solarlösungen für Balkone zu vereinfachen, die es Hausbesitzern, Mietern und Bewohnern von Mehrfamilienhäusern ermöglichen, saubere Energie effizienter zu erzeugen, zu speichern und zu verwalten. Da die Nachfrage nach dezentralen Energiesystemen in ganz Europa weiter zunimmt, haben sich Balkon-Photovoltaikanlagen zu einer immer wichtigeren Option für Verbraucher entwickelt, die nach größerer Energieunabhängigkeit und niedrigeren Stromkosten streben.
„Die Verleihung des ‚Top Innovation Award 2026' in der Kategorie ‚Balcony PV' ist eine deutliche Bestätigung unseres Engagements für Innovation und eine nutzerorientierte Produktentwicklung", sagte Henrik, Vertriebsleiter DACH bei BLUETTI. „Wir sind der Überzeugung, dass saubere Energie für alle zugänglich sein sollte. Diese Anerkennung bestärkt uns darin, weiterhin Lösungen zu entwickeln, die die Energieunabhängigkeit für Haushalte weltweit einfacher und leichter erreichbar machen."
Die Auszeichnung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem BLUETTI sein Ökosystem an Energiespeicherlösungen für Privathaushalte weiter ausbaut und dabei Solarstromerzeugung, Energiespeicherung und intelligentes Energiemanagement in nahtlos integrierte Systeme zusammenführt, die darauf ausgelegt sind, den Eigenverbrauch zu maximieren und die Widerstandsfähigkeit gegenüber steigenden Energiekosten und Unsicherheiten im Stromnetz zu stärken.
Angesichts des sich beschleunigenden weltweiten Wandels hin zu saubereren und dezentraleren Energiesystemen konzentriert sich BLUETTI weiterhin darauf, zuverlässige und innovative Technologien bereitzustellen, die es den Verbrauchern ermöglichen, ihre Energiezukunft besser selbst in die Hand zu nehmen.
Informationen zu BLUETTI
BLUETTI ist seit 2013 ein technologischer Vorreiter im Bereich der sauberen Energie und hat sich auf innovative tragbare Kraftwerke sowie Heimakkus zur Notstromversorgung bei Stromausfällen spezialisiert. Mit interner Forschung und Entwicklung sowie eigener Fertigung und einem wachsenden Patentportfolio setzt BLUETTI in der Branche immer wieder neue Maßstäbe in Sachen Leistung, Sicherheit und Nachhaltigkeit und unterstützt damit über 3,5 Millionen Nutzer in mehr als 120 Ländern.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.