BB Energy Secures Three Additional South Sudan Crude Oil Cargoes

08.07.2026

LONDON, July 8, 2026 /PRNewswire/ -- BB Energy secures three additional crude oil cargos from the Republic of South Sudan.

BB Energy is pleased to announce that it has been awarded three additional crude oil cargoes by the Republic of South Sudan, scheduled for delivery in August, September and November 2026.

In consideration of these awards, BB Energy has agreed to relax the existing injunction restrictions that had prevented the Republic of South Sudan from accepting advance payments for crude oil cargoes. The relaxation of the injunction will remain in effect until the end of November 2026.

Jas Grewall, Head of Business Development at BB Energy, said: "We thank the Republic of South Sudan for its positive commercial engagement, in particular to Minister of Finance, Hon. Kuol Daniel Ayulo, First Undersecretary of Finance, Hon. Malual Tap Dieu and Under Secretary of Petroleum, Hon. Dr. Santino Ayuel Longar. We look forward to a continuing commercial relationship and to fully resolving this matter".

This multi-party legal issue was resolved through constructive discussions with RSS and the other market participants involved.

The three cargoes will assist in paying down the amount outstanding to BB Energy, and each of BB Energy and the Republic of South Sudan is committed to negotiating a long-term solution for the full balance over the coming months.

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Finanzkrise in Wetzikon: Gericht gewährt GZO ein halbes Jahr Aufschub

15.06.2026

Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.

Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.

Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.

Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.