ABU DHABI, VAE, 17. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Aurra Markets, eine schnell wachsende Multi-Asset-Handelsplattform, erhielt auf der Money Expo Abu Dhabi die offizielle Auszeichnung als „Top Low Spread Broker 2026". Die Auszeichnung wurde dem Broker am 9. Juli im Rahmen einer Zeremonie im ADNEC Centre überreicht und markiert einen wichtigen Meilenstein in der Ausrichtung des Unternehmens auf die Bereitstellung von Handelsbedingungen auf institutionellem Niveau.

Spreads bei Aurra Markets: Institutionelle Kursgestaltung ab 0,0 Pips
Die Auszeichnung als „Top Low Spread Broker 2026" spiegelt den Fokus von Aurra Markets auf Preiseffizienz und technische Leistungsfähigkeit wider. In aktiven Finanzmärkten ist die Minimierung der Handelskosten für Privatanleger und institutionelle Händler von entscheidender Bedeutung. Durch die Optimierung seiner Liquiditätspools und Investitionen in fortschrittliche Preisbildungstechnologie bietet Aurra Markets Händlern Roh-Spreads ab 0,0 Pips. Diese Auszeichnung unterstreicht die Kernphilosophie des Brokers: Kunden ein transparentes, kosteneffizientes Handelsumfeld zu bieten und dabei die Ausführungsgeschwindigkeit sowie die Plattformstabilität zu gewährleisten.
Hochgeschwindigkeits-MT5-Ausführung für Forex- und CFD-Händler
„Wir fühlen uns geehrt, diese Anerkennung auf einer bedeutenden Finanzmesse im MENA-Raum zu erhalten", erklärte ein leitender Sprecher von Aurra Markets. „Diese Auszeichnung bestätigt unsere Investitionen in die Infrastruktur, die darauf abzielen, die Handelskosten für unsere Kunden zu senken. Das Angebot niedriger Spreads ist fester Bestandteil unserer Geschäftstätigkeit. In Kombination mit unserer MT5-Ausführungsgeschwindigkeit von 12 ms und strengen Risikomanagement-Protokollen bieten wir Forex- und CFD-Händlern die nötige Stabilität, um makroökonomische Veränderungen mit Zuversicht zu handeln."
Effiziente Ein- und Auszahlungen über die Aurra Wallet
Über niedrige Handelskosten hinaus bieten wir schnelle Ein- und Auszahlungslösungen. Kunden können ihre Gelder über die Aurra Wallet verwalten. Die Nutzung dieses einheitlichen Systems ermöglicht eine gut organisierte Vermögensverwaltung und einen schnellen Marktzugang.
Ausbau der preisgekrönten Handelsdienstleistungen auf der globalen Bühne
Die Auszeichnung auf der Money Expo Abu Dhabi 2026 untermauert die strategische Vision von Aurra Markets für eine kontinuierliche Expansion in internationalen Finanzzentren. Der Broker ist weiterhin bestrebt, seine Preismodelle zu verfeinern und hohe operative Standards in der Online-Handelsbranche aufrechtzuerhalten.
Informationen zu Aurra Markets
Aurra Global Markets Limited ist von der Finanzdienstleistungskommission von Mauritius (FSC) unter der Lizenznummer GB25204837 zugelassen und reguliert. Aurra Markets stellt einer globalen Gemeinschaft von Händlern die direkte Infrastruktur und die technischen Ressourcen zur Verfügung, die sie für den Handel auf dynamischen Finanzmärkten benötigen. Weitere Informationen finden Sie unter www.aurra.markets.

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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.