Besuchende der Eurobike haben als Erste die Möglichkeit, Amflows ersten Schritt weg von klassischen eMTBs zu sehen und Probe zu fahren – angetrieben vom Avinox M2 Motor.
FRANKFURT, Deutschland , 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Amflow, die innovationsgetriebene Fahrradmarke mit Fokus auf die optimale Verbindung von Technologie und Mechanik, präsentiert ihr neuestes Fahrradmodell auf der Eurobike 2026 in Frankfurt am Main, der weltweit führenden Messe für Fahrräder, E-Mobilität und Innovation. Amflow feierte mit dem Amflow PL auf der Eurobike 2024 sein Branchendebüt und präsentiert nun, im dritten Jahr auf der Messe, seine vierte Fahrradserie: das Amflow TL Carbon.
Die Markteinführung des Amflow TL Carbon
Das Amflow TL Carbon ist das SUV-E-Bike für alle Lebenslagen. Angetrieben vom Avinox M2 Motor erreicht das Amflow TL ein maximales Drehmoment von bis zu 125 Nm und eine Ausgangsleistung von 1100 W, um Anstiege in den Bergen, lange Pendelstrecken oder ausgedehnte Fahrten mit zusätzlicher Beladung zu bewältigen. Es ist serienmäßig mit einem herausnehmbaren 800-Wh-Akku ausgestattet, der mit einem neuen Avinox Zusatzakku mit 480 Wh kombiniert werden kann, sodass eine Akkukapazität von bis zu 1280 Wh erreicht wird.
Mit einem Gesamtgewicht von nur 22,6 kg und einem zusammen mit FOX entwickelten vollgefederten Fahrwerk bietet das Rad Agilität auf Trails, komfortables Fahren in der Stadt sowie Stabilität bei beladenen Trekking-Abenteuern. Mit einer Gesamtzuladung von bis zu etwa 200 kg ist das Amflow TL serienmäßig mit vorderen und hinteren Schutzblechen, einem hinteren Gepäckträger, einem Flaschenhalter, Pedalen und einem Frontlicht ausgestattet. Optional kann ein Frontgepäckträger montiert werden, damit Fahrende für jede Situation bestens gerüstet sind.
Das am 23. Juni 2026 angekündigte Amflow TL Carbon feiert auf der Eurobike sein offizielles Debüt. Am Messestand können außerdem die jüngsten Neuheiten von Amflow – die Amflow PX sowie die Amflow PR Serie – hautnah erlebt werden.
Probefahrten mit dem Amflow TL Carbon auf der Eurobike
Die Eurobike bietet Verbrauchern die erste Gelegenheit, das mit dem Avinox M2 ausgestattete Amflow TL Carbon zu sehen und zu fahren.
Avinox im Fokus
Am Amflow-Messestand auf der Eurobike werden außerdem zahlreiche Innovationen von Avinox präsentiert, die in den Amflow-Bikes zum Einsatz kommen. Zu sehen sind unter anderem:
Details zur Messe:
Termine und Öffnungszeiten: 24.–27. Juni, 9:00–18:00 Uhr Ortszeit
Ort: Messe Frankfurt
Amflow Stand: Open Air F12, Stand A37
Über Amflow
Amflow wurde im Jahr 2023 gegründet und ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von Technologieexperten mit einer grenzenlosen Leidenschaft für das Fahren von E-Bikes. Das Unternehmen möchte mit einer unvergleichlichen Kombination aus Leistung, Reichweite und Fahrdynamik begeistern, die sich hinter den eleganten Fahrradkarosserien verbirgt. Amflows Ziel in der E-Bike-Branche ist es, seine Fahrräder zur ersten Wahl für alle E-Bike-Fahrer zu machen, die jedes Gelände in ein Wunderland voller Möglichkeiten verwandeln möchten.
Besuchen Sie uns auf:
Website: https://www.amflowbikes.com
Facebook: https://www.facebook.com/amflowbikes/
Instagram: https://www.instagram.com/amflowbikes
Abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@amflowbikes
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/amflow-prasentiert-mit-dem-amflow-tl-carbon-das-erste-all-terrain-touring-e-bike-der-marke-auf-der-eurobike-2026-302807704.html
Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.