MUNICH, June 23, 2026 /PRNewswire/ -- Sungrow, the globally leading PV inverter and energy storage system (ESS) provider, unveiled PowerHarbor, its brand-new all-in-one residential ESS, at Intersolar Europe 2026. The system offers flexible 10–30 kW power ratings and 6–10 kWh battery module options, with storage expandable up to 120 kWh.
Beyond a conventional all-in-one system, PowerHarbor sets a new benchmark in residential energy with three industry-first innovations that redefine flexibility, intelligence, and reliability for residential energy systems:
Boost Your Solar Savings & Maximize Self-Consumption
Plug-and-Play, 6–120 kWh Capacity on Demand
PowerHarbor's modular, plug-and-play architecture simplifies both installation and future expansion. Each battery module is built on industry-leading 314 Ah large-format cells. The industry's highest-power module-level DC-DC conversion lets homeowners freely mix 6–10 kWh modules for a wider range of capacity combinations and pair new units with existing ones, so capacity can scale with demand without replacing batteries that still hold value.
It can also be deployed as separate inverter and battery units and is compatible with Sungrow's existing SHT and SHRS inverter series, enabling more flexible system deployment and expansion.
Forecast-Based Energy Management, Integrated Backup Hardware
Protection for the System, Energy Data, and the Home
Serving more than three million households worldwide, Sungrow leverages its global experience to deliver ever more advanced residential energy solutions. Looking ahead, the company remains committed to empowering homeowners to achieve true energy independence with greater value, flexibility, intelligence, and reliability.
* PowerHarbor early access is now open. Visit Sungrow at Booth B3.310, Intersolar Europe 2026, to experience its innovations firsthand.
Sungrow
Ava Liu
liuke4@sungrowpower.com
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Forschende der Universität Zürich (UZH) haben einen Ansatz entwickelt, mit dem sich akuter Schlafmangel im Speichel nachweisen lässt. In einer aktuellen Studie identifizierte das Team um Thomas Krämer vom Institut für Rechtsmedizin eine Art metabolischen Fingerabdruck, der starke Übermüdung zuverlässig anzeigt. Die Resultate wurden im Fachmagazin „Journal of Proteome Research“ veröffentlicht und von Krämer als „Meilenstein für die forensische Forschung“ bezeichnet.
Für die Untersuchung rekrutierten die Wissenschaftler 20 gesunde junge Männer, die normalerweise sieben bis neun Stunden pro Nacht schlafen. Die Probanden durchliefen drei Szenarien: eine Nacht komplett ohne Schlaf, vier Nächte mit jeweils zwei Stunden weniger Schlaf als üblich sowie eine Kontrollbedingung mit rund acht Stunden Schlaf. Nach jeder Phase wurden Speichelproben entnommen und mittels hochauflösender Massenspektrometrie analysiert. Mithilfe von maschinellem Lernen suchte das Team nach molekularen Mustern, die spezifisch auf akuten Schlafentzug hinweisen.
Die Auswertung ergab, dass starke Übermüdung rund zehn Prozent aller Biomoleküle im Speichel beeinflusst. Aus zehntausenden gemessenen Molekülen filterten die Forschenden schließlich zehn spezifische Biomarker heraus, die als Signatur für akuten Schlafmangel dienen könnten. Diese erstmals im Speichel identifizierten direkten Marker für Übermüdung unter alltagsnahen Bedingungen gelten aus Sicht der UZH als Grundlage für neue diagnostische Verfahren.
Langfristig zielt das Projekt auf die Entwicklung eines Schnelltests, der vor Ort eingesetzt werden könnte – etwa im Strassenverkehr, in sicherheitskritischen Berufen oder bei der forensischen Abklärung von Unfällen. Die Forschenden betonen jedoch, dass es sich derzeit um eine Grundlagenstudie mit einer kleinen und homogenen Probandengruppe handelt. Bevor ein solcher Speicheltest in der Praxis Anwendung findet, seien umfangreichere Untersuchungen mit grösseren und vielfältigeren Bevölkerungsgruppen erforderlich.