AION V erreicht einen weiteren Meilenstein: Der weltweite Absatz stieg im April um 179 % und er belegte den ersten Platz in der J.D. Power-Studie „Compact BEV APEAL"

16.05.2026

GUANGZHOU, China, 16. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Im April dieses Jahres verzeichnete AION V einen Anstieg der weltweiten Verkaufszahlen um 179 % im Vergleich zum Vorjahr und setzte damit seine starke Wachstumsdynamik fort. Der AION V ist jetzt in mehreren Ländern und Regionen auf der ganzen Welt erhältlich, darunter Hongkong SAR, Thailand, Singapur und Australien, und soll in naher Zukunft auch in Großbritannien, Spanien und Frankreich auf den Markt kommen. Die anhaltende Beliebtheit des AION V auf den weltweiten Märkten beruht auf der herausragenden Produktqualität und dem soliden Ruf, den das Produkt durch Mundpropaganda unter den Nutzern genießt.

Diese starke Mundpropaganda wurde durch maßgebliche Untersuchungen voll bestätigt. In der J.D. Power 2026 China New Energy Vehicle Product Appeal Index (NEV-APEAL) erreichte der AION V eine Punktzahl von 837 Punkten und belegte damit den ersten Platz im Segment der kompakten batterieelektrischen SUVs. Die Studie konzentriert sich auf reale Erfahrungen mit dem Fahrzeugbesitz zwischen 2 und 6 Monaten und misst die Zufriedenheit und Attraktivität des Besitzers in Bereichen wie Fahren, Laden und Intelligenz. Hinter dieser hohen Punktzahl verbirgt sich echte Zuneigung und Anerkennung seitens der Besitzer des AION V.

Sicherheit war schon immer das stärkste Fundament des AION V. Er wurde entwickelt, um Fünf-Sterne-Sicherheitsstandards zu erfüllen, und ist mit der fortschrittlichen Magazine Battery 2.0 Technologie und einem klassenführenden, 2,3 Meter langen, ultra-langen Seitenairbag ausgestattet. Außerdem hat das Modell sowohl von Euro NCAP als auch von ANCAP die höchste Sicherheitsbewertung von fünf Sternen erhalten.

Mit seinen vielseitigen Produktstärken hat der AION V bei Fachmedien und Verbrauchern in zahlreichen Überseemärkten große Anerkennung gefunden. In Australien wurde das Modell von der führenden Fachzeitschrift „Drive" als Finalist für die Auszeichnung „Drive Car of the Year 2026 – Bestes Elektrofahrzeug unter 60.000 AUD" nominiert. In Südostasien wurde das Modell unter anderem in Singapur als „Elektro-SUV des Jahres 2025 in der Kategorie A" und in Indonesien als „Beliebtestes Elektrofahrzeug" ausgezeichnet. Diese Auszeichnungen sind ein starker Beweis für die globale Wettbewerbsfähigkeit des AION V.

Von Verkaufssteigerungen bis hin zu maßgeblichen Auszeichnungen, von kompromissloser Sicherheit bis hin zu globaler Anerkennung – der AION V wird zum Maßstab für chinesische intelligente Elektro-SUVs auf der Weltbühne. GAC wird weiterhin an seiner Mission festhalten, qualitativ hochwertige, intelligente elektrische Produkte für globale Nutzer zu entwickeln, und gleichzeitig seinen Weg zu einer noch breiteren internationalen Bühne beschleunigen.

Weitere Informationen über GAC finden Sie im Internet unter https://www.gacgroup.com/en oder wenn Sie uns in den sozialen Medien folgen.

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Medizinische Hilfe oft nur der erste Schritt: Studie zeigt Versorgungslücken bei Gewaltopfern

30.04.2026

Sexuelle Gewalt hinterlässt bei den Betroffenen deutlich tiefere und länger anhaltende Spuren, als bislang in der Schweiz weithin angenommen. Das zeigt eine neue Studie aus der Romandie, die vom Genfer Universitätsspital (HUG) koordiniert wurde und nach Angaben der Forschenden erstmals eine systematische Nachverfolgung von Opfern über einen Zeitraum von zwölf Monaten vornimmt. Beteiligt waren neben dem HUG der Spitalverbund Wallis sowie fünf Waadtländer Spitäler.

Für die Untersuchung wurden 181 von sexueller Gewalt betroffene Personen – 180 Frauen und ein Transmann – ein Jahr lang begleitet. Die Auswertung ergibt ein klares Bild: 71 Prozent der Teilnehmenden zeigen zwölf Monate nach der Tat depressive Symptome, 68 Prozent weisen Anzeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung auf, 57 Prozent leiden unter ausgeprägter Angst. Mehr als die Hälfte der Befragten berichtet zudem weiterhin über körperliche Beschwerden wie chronische Schmerzen, Schlafstörungen oder anhaltende Erschöpfung.

Besonders gravierend sind die Folgen im Intimbereich. Rund zwei Drittel der Betroffenen, die sexuell aktiv sind, geben an, auch ein Jahr nach dem Übergriff unter sexuellen Funktionsstörungen zu leiden. „Diese Daten zeigen klar, dass sexuelle Gewalt ein tiefgreifendes und dauerhaftes Trauma ist“, wird Studienleiterin Jasmine Abdulcadir in der Mitteilung zur Studie zitiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sich nicht um vorübergehende Reaktionen handelt, sondern um anhaltende Beeinträchtigungen mit potenziell weitreichenden Auswirkungen auf Partnerschaft, Familie und Berufsleben.

Die Datenerhebung bestätigt zudem bekannte Muster bei sexueller Gewalt. In der Mehrheit der Fälle kennen die Betroffenen die Täterperson, häufig stammt diese aus dem nahen Umfeld. Die gemeldeten Übergriffe ereignen sich überwiegend in privaten Räumen. Zwar suchen viele Opfer laut Studie rasch nach der Tat medizinische Hilfe, doch die Forschenden verweisen darauf, dass die anschliessende Betreuung häufig unzureichend bleibt. Angesichts der hohen Belastung über mindestens ein Jahr hinweg sehen Fachleute dringenden Handlungsbedarf bei der langfristigen psychischen, körperlichen und sexuellen Versorgung von Betroffenen.